Das Thema Mietnomaden  findet in der letzten Zeit auch aufgrund der offensiven Berichterstattung in den Massenmedien immer mehr öffentliche Beachtung. Doch auch ohne mediale Erwähnung haben viele Menschen schon teure Erfahrungen mit dieser speziellen Mieterklientel machen müssen.

Problematisch an der gesamten Situation ist, dass vorsätzliche Mietpreller und Mietnomaden vollen Rückhalt durch den Gesetzgeber bekommen. Einen gesetzlich verankerten Vermieter-Schutz gibt es defacto nicht.

Um wenigstens einen gewissen Schutz gegen Mietnomaden zu haben und um das Eigentum der Vermieter zu schützen, entstand die Idee zu dieser Liste. 

Wir sehen uns nicht in Konkurrenz mit den Angeboten der verschiedenen Vermieter-Vereine, sondern als sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Schutzmechanismen wie Bonitätsprüfung u.ä.. 

Die Situation ist unseres Erachtens so prekär, dass auf gewisse datenschutzrechtliche Bedenken verzichtet werden kann. Allerdings haben wir wirksame Maßnahmen ergriffen, die Denunziationen und Verleumdungen ausschließen. Ebenso wurden Mechanismen erdacht, um den Mißbrauch der schwarzen Liste gegen Mietpreller und Mietnomaden weitestgehend auszuschließen. Näheres dazu finden Sie unter dem Punkt „Wie es funktioniert„.

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